
Ein eigenes WLAN für die Hosentasche: Laut Hersteller verbindet sich der Ryoko in 133 Ländern mit dem nächsten Mobilfunkmast, bis zu 10 Geräte surfen gleichzeitig.
- Laut Hersteller jederzeit kündbar
- SIM-Karte inklusive
- Bis zu 10 Geräte

Im Urlaub die Enkel per Video anrufen, im Wohnmobil die Nachrichten schauen oder im Ferienhaus die Bahnverbindung suchen: Ohne Internet geht unterwegs wenig. Das Hotel-WLAN ist oft langsam, der Handy-Akku schnell leer.
Wir haben vier gängige Wege ins Internet nebeneinandergestellt: den Taschen-Router Ryoko PRO, den Hotspot des eigenen Handys, einen Surfstick mit eigener SIM-Karte und öffentliches WLAN im Hotel oder Café. Grundlage sind die Herstellerangaben und die typischen Merkmale der jeweiligen Lösung. Labortests haben wir nicht gemacht.
- Wie viele Geräte gleichzeitig online gehen
- Nutzung im Ausland ohne Roaming-Überraschung
- Schonung des Handy-Akkus
- Unabhängigkeit vom Ort
- Schutz beim Surfen
- Vertragsbindung
Mehr dazu auf der Seite So vergleichen wir.
Die 4 Bauarten im Vergleich
01
Ryoko PRO
Taschen-Router mit eigener SIM-Karte
Platz 1 · Unsere Empfehlung
Ein eigenes WLAN für die Hosentasche: Laut Hersteller verbindet sich der Ryoko in 133 Ländern mit dem nächsten Mobilfunkmast, bis zu 10 Geräte surfen gleichzeitig.
| Geräte | bis zu 10 gleichzeitig |
| Länder | 133 laut Hersteller |
| Tempo | bis zu 150 Mbit/s laut Hersteller |
| Akku | bis zu 8 Stunden, USB-C |
| Preis | 6-Monats-Tarif 119,94 € mit Gerät gratis, monatlich kündbar laut Hersteller |
Stärken
- Bis zu 10 Geräte gleichzeitig online (Herstellerangabe)
- Laut Hersteller in 133 Ländern ohne Roaming-Gebühren nutzbar
- SIM-Karte inklusive, Verbindung per QR-Code
- Eingebauter Werbeblocker und Schutz vor Phishing-Seiten laut Hersteller
- Klein, leicht, Laden per USB-C
Zu beachten
- Läuft als Datentarif: laut Bestellseite 119,94 € für die ersten 6 Monate, Bedingungen vor dem Kauf lesen
- Monatspreise auf Produkt- und Bestellseite weichen voneinander ab
- Geschwindigkeit hängt vom Mobilfunknetz vor Ort ab
- Akku laut Hersteller bis 8 Stunden, für lange Tage Kabel mitnehmen
- Laut Hersteller jederzeit kündbar
- SIM-Karte inklusive
- Bis zu 10 Geräte

Bild: KI-generiert
02
Typ B
Hotspot des eigenen Handys
Platz 2 · Praktisch für kurz
Fast jedes Smartphone kann sein mobiles Internet als WLAN teilen. Für eine kurze Mail reicht das, auf Dauer leidet der Akku.
Stärken
- Kein zusätzliches Gerät nötig
- Sofort einsatzbereit
- Nutzt den eigenen Vertrag
Zu beachten
- Akku leert sich schnell
- Im Ausland je nach Vertrag Roaming-Kosten
- Datenvolumen oft begrenzt

Bild: KI-generiert
03
Typ C
Surfstick oder Mini-Router mit Prepaid-SIM
Platz 3 · Für Technik-Kenner
Ein Surfstick mit eigener SIM-Karte schont das Handy. Man muss aber selbst einen passenden Tarif und im Ausland eine örtliche SIM besorgen.
Stärken
- Handy-Akku bleibt geschont
- Tarif frei wählbar
- Teils günstige Prepaid-Angebote
Zu beachten
- SIM-Karte und Tarif muss man selbst besorgen
- Im Ausland oft neue SIM nötig
- Sticks brauchen meist einen Laptop als Stromquelle

Bild: KI-generiert
04
Typ D
Öffentliches WLAN in Hotel, Café oder Zug
Platz 4 · Kostenlos, aber unsicher
Bequem und oft kostenlos, aber nur dort, wo es angeboten wird. In offenen Netzen können Fremde mitlesen, wenn die Seite nicht verschlüsselt ist.
Stärken
- Meist kostenlos
- Keine Einrichtung
- Viele Geräte möglich
Zu beachten
- Nur vor Ort verfügbar
- Oft langsam, wenn viele surfen
- Offene Netze sind ein Sicherheitsrisiko
Die Lösungen im Überblick
| Merkmal | Ryoko PRO | Typ B | Typ C | Typ D |
|---|---|---|---|---|
| Mehrere Geräte gleichzeitig online | ✓ | – | – | – |
| Im Ausland ohne Roaming-Überraschung | ✓ | – | ✗ | ✓ |
| Schont den Handy-Akku | ✓ | ✗ | ✓ | ✓ |
| Unterwegs überall nutzbar | ✓ | ✓ | ✓ | ✗ |
| Schutz vor Werbung und Phishing eingebaut | ✓ | ✗ | ✗ | ✗ |
| Ohne lange Vertragsbindung | ✓ | – | – | ✓ |
| Punkte | 9,6 | 7,0 | 7,4 | 7,8 |
Ryoko nach Herstellerangaben, Typ B bis D nach typischen Merkmalen. „Teils“ heißt: je nach Vertrag, Gerät oder Anbieter. Punkte: aus der Tabelle berechnet, „ja“ zählt voll, „teils“ halb.
Kaufberatung: Worauf Sie achten sollten
Im Urlaub sicher online

In der EU gelten für Handyverträge meist die Inlandspreise, außerhalb der EU kann Roaming dagegen schnell teuer werden. Prüfen Sie vor der Reise, was Ihr Vertrag im Zielland kostet.
Öffentliche Netze im Hotel oder Café sind bequem, aber selten geschützt. Für Online-Banking und Einkäufe ist ein eigenes, verschlüsseltes WLAN die sicherere Wahl.
Ein Taschen-Router baut so ein eigenes Netz auf. Die ganze Familie verbindet sich damit, ohne dass ein Handy als Hotspot den Akku opfern muss.
Wie viele Geräte brauchen Sie?

Zählen Sie durch: Handy, Tablet, Laptop, E-Reader, vielleicht die Geräte der Mitreisenden. Schnell sind fünf oder mehr Geräte zusammen.
Ein Handy-Hotspot schafft das zwar, wird aber warm und leert den Akku in wenigen Stunden. Ein eigener Router ist dafür gebaut.
Beim Ryoko nennt der Hersteller bis zu 10 Geräte gleichzeitig.
Worauf Sie beim Tarif achten sollten
Mobile Router laufen fast immer mit einem Datentarif. Lesen Sie vor dem Kauf, wie lange der Tarif läuft, was er danach kostet und wie man kündigt.
Beim Ryoko nennt die Bestellseite einen 6-Monats-Tarif mit Gerät gratis und eine monatlich kündbare Variante. Maßgeblich sind die Bedingungen auf der Bestellseite.
Häufige Fragen
Warum steht Ryoko PRO auf Platz 1?
Nach unseren Kriterien verbindet er als einzige Lösung im Vergleich ein eigenes WLAN für bis zu 10 Geräte, die Nutzung in 133 Ländern laut Hersteller und einen eingebauten Schutz beim Surfen. Für Käufe über den Link auf dieser Seite erhalten wir eine Provision. Wie wir vergleichen, steht auf der Seite „So vergleichen wir“. Zum Angebot von Ryoko PRO
Brauche ich für den Ryoko einen Handyvertrag?
Nein. Laut Hersteller ist eine SIM-Karte mit Datentarif dabei. Die Kosten richten sich nach dem gewählten Tarif auf der Bestellseite.
Kann ich mit einem mobilen Router telefonieren?
Über Apps wie WhatsApp oder FaceTime ja, denn die laufen über das Internet. Normale Anrufe gehen weiter über Ihre Handy-SIM.
Ist öffentliches WLAN gefährlich?
Nicht automatisch. In offenen Netzen ohne Passwort können Fremde aber Daten abfangen, wenn eine Seite nicht verschlüsselt ist. Für Bankgeschäfte besser ein eigenes Netz nutzen.
Funktioniert ein mobiler Router auch zu Hause?
Ja, zum Beispiel im Garten, im Schrebergarten oder als Notlösung, wenn der Festnetz-Anschluss ausfällt.
Unser Fazit
Wer unterwegs mehrere Geräte online bringen will, ohne Handy-Akku und Roaming-Kosten im Blick behalten zu müssen, findet im Vergleich mit dem Ryoko PRO die bequemste Lösung. Wer nur ab und zu eine Mail schreibt, kommt mit dem Hotspot des Handys aus.
Anzeige: Diese Seite enthält Werbung. Für Käufe über den Link zu Ryoko erhalten wir eine Provision, der Preis ändert sich für Sie dadurch nicht. Angaben zu Ryoko stammen von der Herstellerseite (Stand 08.11.2026), Preise und Tarife können sich ändern. Typ B bis D stehen für Lösungen, nicht für bestimmte Produkte.